Der

Tod

hat

keine

Hände
 


Ein afrikanischer Christ verlor durch eine Krankheit seine 17-jährige Tochter. Die ganze Familie war mit Trauer erfüllt, aber auch getröstet durch die Hoffnung auf ein ewiges Leben. Auf dem Grab der Tochter ließ der Vater folgende Inschrift anbringen.
 
„Der Tod hat keine Hände.”

Als ein Missionar ihn fragte, was diese Inschrift bedeutet, sagte er:
„Ich weiß, dass mir der Tod mein Kind nicht wegnehmen und auf ewig festhalten kann, sondern ich werde es bei Jesus wieder sehen.
Der Tod hat ja seit Ostern keine Hände mehr.”

Der Tod hat keine Hände. Aber Gott hat starke Hände, die uns bis in die Ewigkeit festhalten. Jesus sagt von Menschen, die ihm im Glauben gehören:
„Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.”

Ich wünsche Ihnen heute 
- egal, in welcher Lebenssituation Sie sich befinden - Geborgenheit in den starken Händen Gottes.

(Johannes 10, 29)

(Winfried Schulte)