Pfingsten bringt uns den Tröster

Happy Birthday, Kirche!

Manchmal fehlt die Begeisterung in der Gemeinde.
Dabei hat alles ganz anders angefangen:

    Ängstliche Jünger werden mutige Prediger

Die Jünger Jesu  kamen verängstigt zum großen jüdischen Wochenfest nach Jerusalem. 50 Tage nach  Ostern, daher das Wort (Pfingsten = Pentekoste (griech.) = 50). Auf einmal  geschah das, was die Christen als "Ausgießung des Heiligen Geistes" feiern:  Verständigung wird über alle Sprachgrenzen möglich. Gottes Geist spricht in Visionen, Träumen, in Prophetie und Zungenrede. Aus verängstigten Jüngern wurden  mutige Prediger. So enthusiastisch, dass Umstehende spotteten, sie seien  betrunken. Trotzdem müssen viele sehr ergriffen gewesen sein: Zuhörer ließen  sich taufen, die erste christliche Gemeinde war geboren.


Gott tröstet

- uns in unserer Mühe und Arbeit
   (1.Mose 5,29)
- uns mit seiner Hilfe
  (Psalm 51,14)
- sein Volk
  (Jesaja 49,13)
- alle Traurigen
  (Jesaja 61,2)
- wie eine Mutter tröstet
  (Jesaja 66,13)
- die Leid tragen
  (Matth.5,4)
- uns, damit wir einander trösten
   (!.Thess.4,18)

 


Jesus sagt zu seinen Jüngern:
Johannes 15, 26 + 27

Der Tröster, der Helfer wird kommen, der an meine Stelle tritt. Es ist der Geist der Wahrheit, der vom Vater kommt. Ich werde ihn zu euch senden, wenn ich beim Vater bin, und er wird als Zeuge über mich aussagen.


    Vielleicht haben Sie die Hilfe des Heiligen Geistes erfahren, während Sie in der Bibel lasen oder sich mit jemandem über den Glauben unterhielten. Haben Sie bei solchen Gelegenheiten schon einmal einen “Aha-Effekt” erlebt, wenn plötzlich die Dinge einen Sinn ergaben? Viel öfter als wir ahnen hat Gott in solchen Momenten seine Hand im Spiel. Er möchte, daß Sie seine Botschaft verstehen und anwenden können. Wir können mit der Hilfe des Heiligen Geistes rechnen - so wie es Jesus uns vor 2000 Jahren versprochen hat

    (Text und Auslegung aus der “Gute Nachricht Bibel”)

     

Pfingsten 2003
Pfingsten 2002